Heinrich Alken, Maler, Bildhauer und Schulmeister
Von Dr. Heinrich Lenz
(E. Nick, Nachwort (Heinrich Alken). In: Eifelkalender 1939, Aachen 1938, S.52ff)
Als der Mayener Schulmeister Heinrich Alken sich 1826 im Alter von 74 Jahren zur Ruhe zeßte, konnte er wohl sagen, daß sein Leben Mühe und Arbeit gwesen wr und daß er sein Ruhegehalt von jährlich 50 Talern redlich verdient hatte. Es würde ihm niemand verdacht haben, wenn er seinen Lebensabend Mußig im Großvaterstuhl verbracht hätte; aberdas war nicht nach dem Sinne des ernsigen und beweglichen Mannes. Er nuzte die Muße seines leßten Lebensjahres – er starb schon 1827 – dazu, Familienerinnerungen undeigenes Erleben für seine Kinder aufzuzeichnen, und er tat dies miet jener Unbefangenheit und niven Treue des Chronisten, die den toten Raum der vergangenheit sokostlich und frisch in Bild und Farbe zu seßen vermag [1]. Es ist nur ein kleiner Ausschnitt des Zeit und Kulturbildes, was wir in Alkens Aufzeignungen finden. Wie sollte es auch anders sein im Leben eines kleinen Mannes mit seinen täglichen Sorgen und Nöten, mit seinem engen Blickkreis und seiner Gebundenheitan den Alltag der Kleinstadt? Gewiß, aber nicht die Große des Rahmens bestimmt den Wert eines Bildes. Auch im kleinen Spiegel fängt sich die Welt, und abseitiges Schicksal, treu und schlicht aufgezeignet, vermag unseren menschlichen Urteil oft stärker zu gewinnen als die Geschehnisse der großen Weltbühne. Und sehenwir genauer zu, so ist dieser alte Eifler Handwerker, Bildhauer und Schulmeister schon eine Persönlichkeit von nicht alltäglicher Prägung, er gehört zu den Männern, die sich abseits der herkömmlichen Straße einen Weg suchen, undes ist gewiß nicht seine Schuld, daß die Ungunst der Zeit und Umwelt ihm zum Schicksal wurde.
Heinrich Alken wurde am 14 Februar 1753 in Mayen geboren. Sein Vater, Jacob Alken entstammte einer Kleinbauernfamilie aus der Umgebung von Koblenz, die Mutter kam aus einem Mayener Metzgerhause, das starkheruntergewirtschaftet hatte, sodß die Mutter Heinrich sich als Magd nach Koblenz verdingen mußte. Dort machte Jacob Alken, der in der kurtrierischen Miliz diente, ihre Bekanntschaft. Das Mädchen mochte von dem Soldatenanfangs nicht viel wissen, aber ihr Bruder, der aufdem ‘Jesuiten Gimnasio” in Koblenz studierte, brachte die Sache in die Reihe, und da Jakob Alken in seiner Freizeit das Weißbender (Anstreicher)handwerk erlernt hatte, zog das junge Paar mit einer Schuld von vierzig Reichstalern – soviel hatte der Loskuf vomRegiment gekostet – nach Mayen, um dort ein Weißbendergeschäft zu eröffnen. Aber dieMayener Zunft sah den Zugezogenen mitscheelen Augen an und fing ihm die Kundschaft ab, sodaß Jakob nichts übrig bvlieb, als sich aufs “Bilder mahlen und Vergulden” zu verlegen. Er malte Kirchenfahnen, vergoldete Altäre und Schnitzwerk und zog oft mit Frau und Kindern wochenlang auf die Dörfer, um derartige Aufträge auszuführen.
“Meine Mutter aber”, erzählt Heinrich aus seiner frühen Jugend, “als eine sehr eifrige, geschickte Frau grief mit an der Profession an und half vergulden uns\d Arbeiten wie ein Gesell, wenn sie nicht ein gr zu kleines Kind htte, so nahm sie selbiges in ihre Schürz, reißte mit meinemVater fünf bis sechs Stunden weit auf zwei bis vier Monath Zeit in eine Arbeit und es wurde manchesmahl ein ehrliches Stück Geld verdient!”
Mit sieben Jahren zog der junge Heinrich als „Kindermagd” mit, als Dreizehnjähriger mußte er schon mit an die Arbeit: 1766 half er beim Vergolden des Altars zu Bermel, dann ging es nach Wanderath und Nürnburg und im Jahre 1769 mußte er „die Apothek zu Mayen und Cochem Eluminieren helfen“. Der Vater Jakob starb 1774 im Pfarrhof zu Walsdorf bei Hillesheim an der Gelbsucht, nachdem erschon auf dem Wege dorthin „einige Milankolie“ gezeigt hatte. Heinrich hält sein Bild und Andenken in seinen Erinnerungen liebevoll fest: „ Immer mehr Lustig ls Betrübt, htte er immer Lust an Nachdenken auf mehrere Wissenschaften, wäre gerne als ein honneter Mann aufgetreten, hätte Ihn die Armuth nich immer darnieder gehalten, doch hat er von seinem Lebenslauf bey allen denen Ehre, die ihn kannten.“
Die Armuth! Sie sollte auch Heinrichs ständige Begleiterin werden. Bei dem Bruder seiner Mutter, der einige Jahre Kaplan in Bürresheim war, hatte er etwas Lesen und Schreiben gelernt, und der Organist in Rech n der Ahr hatte ihn ein weinig im Orgelspiel unterwiesen, aber die ärmlichen häuslichen Verhältnisse gaben „ kein Nachtruck“. Ein andere Vergolder nahm noch zu Jakobs Lebzeiten ein gut Teil der Arbeit weg, und Heinrich machte sich in den schmalen Jahren nach 1770 ans Bildermalen in Oelfarben. „Ich schmierte jämmerlich, doch das Gluck hatte ich, was ich mahlte gefiel mir zimmlich, und das war nöthig, meinen Mut anzufeuern.“ In den Kirchen gab es an den Bildwerken hier und da etwas zu flicken, eine hand oder eine Krone, und so bekam er Lust zur Bildhauerarbeit. Der Vater riet zwar ab: „Lerne eins, und das recht! Wozu die Tausendkünstleren ?“ Doch Heinrich ließ sich nicht entmutigen, er arbeitete zunächst mit dem Brotmesser in weichem Stein uns sammelte auf diese mühselige Weise Erfahrungen, die er für die Holzschnitzarbeit nutzte.
Doch erst nach des Vater Tod konnte er sich ernstlich der Bildschnitzerei zuwenden. Freilich mußte er auf seinen Lieblingswunsch, seine Kenntnisse und Fertigkeiten in der Fremde weiter auszubliden, verzichten. „Ich hab aus Aeltern und Geschwistern lieb das Weltreisen unterlassen”, gesteht er in wehmütiger Erinnerung. Die neue Beschaftigung scheint anfangs nicht viel abgeworfen zu haben, denn als er 1777 Gertrud Newinger, die Tochter eines kurfürstlichen Jägers, heiratete, trat er als “armer Bursch” mit geborgtem Brautrock, alten Schuhen und drie Hemden in die Ehe, und seine Frau brachte auch nicht mehr mit als “ein mittelmäßig Bett”. Als die Arbeit ausblieb, war er froh, als Weißbender im Tagelohn (fur 18 Albus und die Kost) bei der Abtei Maria Laach unterzukommen, und erst als er 1781 beim Bau eines kurfürstlichen Schiffes im Koblenzer Hafen den Leute vom Fach manche Fertigkeiten und Praktiken abgelernt hatte, ging es mit der eigenen Bildhauerarbeit voran. Es gab in Mayen und den Dorfkirchen der Umgebung genug für ihn zu tun und auskömmlichen Verdienst. Heinrich Alken der mit dem Brotmesser in weichem Stein seine ersten Versuche gemacht hatte, war auf dem Wege einer jener bodemständigen Meister zu werden, wie sie der Kunst aus hndwerklicher Ueberlieferung und gefundem Bolksboden früher so häufig zuwuchsen. Die Arbeiten (über die sich das Nachtwort ausspricht) bezeugen es.
Da lenkten äusere Umstande seinen Blick auf einen anderen Erwerb. Er befürchtetenämlich, „ durch die damal hervorkommende Aufklärungder Religion“ würden die Kirchenarbeiten bald wegfallen, und wandte sich, beweglich und ausgeschloffen wie er war, der Feldmesserei zu, die auf Grund einer kurfürstlich trierischen Verordnung von 1786 Beschäftigungund Verdienst bei der Vermessung der Wälder versprch. Wieder begann das lernen und Muhen, denn ein Feldmesser hatte drie Prüfungen bei einem Ingenieurhauptmannze bestehen. Mit selbstgefertigten Geräten aus Messing und nahezu ganz auf sich selbst gestellt, Arbeitete sich Alken in das Feldmeßwesen ein,und es spricht ebenso für seinen Fleiß wie fürseine begabung, daß er nach etwa einem Jahre das Patent als Feldmesser erheilt. Doch mit dem Verdienst war es wieder nicht her. Er vermaß 1788 den Mayener und 1790 Nickenicher Wald, wurde aber schlecht bezahlt, und die Revolutionskriege machten diesen Arbeiten bald ein Ende. „Die Völker kamen 1794 ins land gestürmt. Einquartierung gab‘s, welchen man alle Kost geben müßte, und sogar die Franken das Religionssistem und Bilder vernichteten, so ware auch keine Hoffnung mehr, daß ich mein Lebtage meine sehr sauer errungene Bildhauerarbeit je wieder benutzen würde, ein Mann von 40 Jahren ware ich damal, nun ware es zu spate, ein anderes Gewerb zu erlernen, zumalen da ich mich durch das viele lernen tief in meiner Denkkraft erschöpft hatte.“
Mit seinem Bruder Jozef verlegtte er sich im Winter 1794 auf die Anfertigung von Holzschuhen, weil er glaubte, die Leute würden sich infolge der Teuerung bald keine Lederschhe mehr kaufen können. Ein neuer Fehlschlag! Die Holzschuhe blieben liegen, Zeit und Mühe waren vertan. Da mußte er froh sein als man ihm für die bloße kost eine Stelle als Magazinufseher anbot, und so fing es mit schlecht entlohnten Gelegenheitsrbeiten bis 1797, da die Lehrerstelle an der Mayener Mädchenschule frei wurde. Alken, der inzwischen aug privaten Schreib- und Rechenunterricht gegeben hatte, bekm die Stelle: „ Freilich ein beschwärliches bisgen halbsattes Brot.” Jetz wr er Leher –der vierte Beruf -, aber er mußte zunächst selber noch mancherlei lernen, vor allem ds orthographische Schreiben, und ein Ruheposten war das neue Amt gewiß nicht. Er bezog jährlich 26 Tler und 3 Malter Korn, und 90 Schulkinder zahlten im Jahre je 24 Albus. Die Fru mußte mit Näharbeiten nach Kräften aushelfen, aber erst, als der Präfekt Lezan= Marnesia das Lehrergehalt auf 500 Franken festseßte und die zahl der Schulkinder auf mehr als 200 (!) stieg, erhöhten sich die Einkünfte, freilich auch die „ beschwärlichen Geschäfte“. Er hatte gehofft, als Bildhauer noch einiges nebenbei zu verdienen, „allein die klobistischen (klubistischen, d.i. revolutionären) Grundsäße gingen gar zu schnell in die Herzen des Volkes über als daß dasselbe an die Verzierung der Kirchen und Gotteshäuser dachte, auch kostete die Kriegslieferungen und die viele Einquartierungen so viel geld, daß nichts übrig blieb an die Auferbäulichkeit der Religionszierte zu denken.”
28 Jahre lang wirkte Alken an der Mayener Mädchenschule. Im Jahre 1800 mußte er seine Frau begraben, für die er in der Erinnerung schöne innige Worte fand: „Noch höre ich die Todes Clock nie leuten, jeder Schlag geht mir durchs Herz, in Erinnerung jener Clockenschläge, welche meiner lieben Frauen Tod ankündigte, ich kann sagen, mein ganzes Herz hat sie mit sich ins Grab genommen. O Tod! O strenges Wesen…“
Wer weiß, was aus Alken unter günstigeren Zeit- und Lebensverhältnissen geworden wäre? Er hatte das Zeug dazu, ein Bildhauer oder Maler von Rang zu werden. Was er aus eigener Kraft geleistet hat, gibt dieser Vermutung einen hohen Grad von Wahrscheinlichkeit. Er blieb in der Enge des kleines Lebens, weil sich ihm keine helfende und führende Hand entgegenstreckte und weil die Zeit gegen ihn war. Das war seine Tragik und sein Schicksal. Aber wenn im Wollen und redlichen Streben der Wert eines Menschen sichtbar wird, dann war Heinrich Alken, der Vergolder, Bildhauer und Schulmeister, ein ganzer Mensch und ganzer Mann, ein Eifler vom besten Schlag: zäh und vorwärtsblickend, heimattreu und gemütsinnig. Wir legen seine kleine Chronik mit einem Gefühl der Wehmut und Herzlichen Berehrung aus der Hand.
Im Eifelkalender 1938 ist bedauert worden, das bisher kaum einem der vielen tüchtigen Handswerkkünstler der Eifel, deren Arbeiten Wohnungen und Kirchen des Landes zieren, eine drstellung seines Lebenswegen und ausreichende Würdigung des künslerischen Schaffens zuteil geworden ist.
Heinrich Alken gehört nicht zu den ganz Vergessenen. Dem vielseitig begabten Künstler ist aber erst spät Anerkennung und Dankbarkeit zuteil geworden, als vor wenigen Jahren seine Vaterstdt einer Straße seinen Namen gab. Es fehlte jedoch bisher n einer Zusammenfassung und kritischen Beleuchtung seines Kunstschaffens, von dem Proben in den Kirchen von Mayen und Umgebung und im Schutze des Eifelvereinsmuseums noch heute zu finden sind.
Alkens bildnerische Betätigung steht ganz im Zeichen und Dienste der christlichen Kunst der späteren Barockzeit. Die Arbeiten des vielgeschägtigen Mannes sind ein getreuer Ausdruck des religiösen Volkstums seiner Zeit, das in der kleinen Amtsstadt Mayen noch von keiner Aufklärung angekränkelt oder bedroht war.
Für die Klemenskirche schnizte er im Auftrage der Zünfte und Bruderschaften sieben lebensgroße Figuren aus Lindenholz: die Unbefleckte Empfängnis auf der Weltkugel, die Heiligen Joseph, Katharina, Matthias, Severus, Wendelinus und Johannes Nepomuk. Von deisen bald majestätisch-vornehmen, bald anmutig-lieblichen Gestalten mit lebhaften Gebärden und bauschigen, wallende Gewändern geben zwei mit ihrer alten Farbenpracht (im Museum) noch eine Vorstellung ihres einstigen festlichen Eindrucks, worauf die wohlachtbaren Zünfte als Besteller gewiß den größten Wert legten. Bei der jugendlichen Schäferfigur des hl. Wendelinus, der im Gewand des 18. Jahrhunderts dargestellt ist, hat sich der Meister den Scherz erlaubt, ihm seinen eigenen breitkrempigen Filzhut unter den Arm zu drücken und mit Leimfarbe zu befestigen. Ein leider beschädigte Figur des hl. Michael die den Erzengel mit seinem Gesicht in antikisierender kriegerischer Gewandung als Sellenwäger darstellt, birgt das Museum: ein großer Kruzifxus[2] wird nch altem Brauchtum noch heute bei der eindrucksvollen Karfreitagproßession von vier Männern durch die Straße der Stadt getragen. Eine Kreußigungsgruppe mit Maria und Johannes in barockbewegten Kleidern war ehedem vor der Stadt in einer offenen Kapelle untergebracht (heute im Museum); fur den St Beitfriedhof [3] schuf Alken die sieben „Fußfälle“, mehrfigurige Reliefplastiken mit guten Gruppenaufbau aus Tuffstein, die durch Verwitterung fast völlig zerstört waren und die neuerdings durch Bildwerke Professor Burgers erseßt wurden.
Für die 1784 im Stile Ludwigs XVI. Erbaute Kirche des Bürresheimschen Dorfes St. Johann, an deren inneren ausschmuckung der Bruder Michael Alken hervorragend beteiligt war, meiselte er das Auge Gottes über der Eingangstür und schnitßte zwie reliefbilder in Rundform (Büßende Magdalena und Petrus mit Hahn und Schlüssel) als verzierung der Beichtstühle; dazu zwei Figuren, Johannes Nepomuk und hl. Anna mit Maria. Monreal besißt von ihm ebenfalls eine Mutter Anna mit Maria, beide in deutscher bürgerliche Kleidung, und die Heiligen Papst Silvester und Bischof Severus, eindrucksvolle Gestalten in reicher Gewndung, hohen Kopfbedeckung und mit langen Staben in den Händen. Für Mertloch schnißte er 1787 ein Vesperbild und die Heiligen Nikolus und Agathe, wofür ihm der für seine Zeit hohe Preis von 84 Gulden gezahlt worden ist. Bei vier Figuren in Eich ist Alkens Uhrheberschft höchst wahrscheinlich.
Von Alkens Tätigkeit als Maler hat sich nicht viel erhalten. Das Museum besißt ein ehemaliges Altarblatt, Hl. Johannes Ev. mit Kelch und Adler, von 1788, nicht ungeschickt in der Gesmthltung, aber schwag im Gesichtsausdruck, und drei Nachbildungen von Bildnissen aus Privatbesiß, von denen das Selbstbildnis hier wiedergegeben wird
Für die Geschichte der Stadt Mayen sind sehr schäßenswert seine zwei fachlich getreuen Ansichten der Stadt: eine Federzeignung von1779 und ein Aquarell aus den Jahren 1783 bis 1785, die Alt-Mayen noch mit dem geschlossenen Mauerring zeigen. Betrachten wir das Schaffen Alkens, das sich ohne jegliche Fachschulung und ohne anregende Berührung mit einer Künstlerwelt rein aus eigener Veranlagerung und daßu noch in den notdürftigsten Lebensumständen entwickeln mußte, so will uns scheinen, das dieser einfache und schlichte Künstler unserer ganzen Anerkennung wert ist und vor allem den Stolz seiner Heimatstadt verdient.
Klare Beherrschung des Plastischen und lebendiger Ausdruck des Körperlichen und der Bewegungen erheben seine Arbeiten über das rein Handwerksmäßige hinaus. Auch bei der Fülle seiner Bilderke wiederholt er sich nie. Hat er sich in früheren werken, wenn auch unbewußt, n die mittelrheinische Kunst seiner Zeit angelehnt, so lösen sich seine späteren arbeiten von dem barocken Ueberschwang und bilden mit dem Betonen der persönlichen Eigenart ruhiger Gestalten aus.
Seine Schöpfungen nötigen als tüchtige Leistungen vom Handwerk ausgehender religiöser Kunst über den engen kreis seiner Tätigkeit hinaus auch zu einer kunstgeschichtlichen Betrachtung.