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| Was lange währt... Mit der Feststellung: "Endlich sind sie endlich wieder daheim" hatte unser Zeitgenosse bereits vorher treffend die Wiedersehensfreude vieler Mitbürger über die "Heimkehr" von Sebastian, Rochus, Luzia, Maternus und Maria nach Nitztal kommentiert. Denn: mehrere Monate hatten die Bewohner von Mayens kleinstem aber feinsten Stadtteil auf die Rückkehr ihrer fünf Heiligenstatuen warten müssen. In diesen Tagen konnten sie nun endlich in ihrer Kapelle die Rückkehr "ihrer Heiligen" in einem feierlichen Festhochamt feiern. Zurück vom Diplom - Restaurator Thomas Lutgen aus Trier erstrahlen die über 200 Jahre alten Kunstwerke des Mayener Künstlers Heinrich Alken nunmehr in neuem Glanz. Bemerkenswert, dass es dem Restaurator mit Akribie gelungen ist, weitgehend die ursprüngliche Farbfassung wieder zum Vorschein zu bringen ! "Da hat ein Könner aber ganze Arbeit geleistet", so der einstimmige Kommentar aus der Bevölkerung. Es geht nicht nur um Schönheit... "Aber es geht nicht nur um die Schönheit, sondern um die Botschaft, die uns die Statuen vermitteln", bemerkte Pastor Ludwig Müller in seiner Festpredigt und gab hierzu eindrucksvolle Erläuterungen zum Leben der Heiligen, die durch die Alken - Kunstwerke dargestellt werden. |
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